Jahresbericht 2003

Jahresbericht 2003

A Projekte

1. Erste-Hilfe-Kits für Irak (Kurdistan/Nordirak)
2. Evaluierungsreise Akram Naasany
3. Hilfsgütertransport nach Basrah
4. Behandlung von TBC- kranken Kindern in Basrah (gescheitert)

B Öffentlichkeitsarbeit

1. Vorträge
2. Pressemitteilungen

C Unsere Kontaktpersonen im Ausland

D Sponsoren 

E Nachweise

A Projekte

1. Erste-Hilfe-Kits für Irak (Kurdistan/Nordirak)

Die IEH reagierte auf die politische Entwicklung im Irak. Der drohende Irak-Krieg und die zu erwartende Flüchtlingswelle erforderten spezielle Hilfe. Flüchtlinge wurden vor allem in Kurdistan erwartet, da diese Region nur mittelbar vom Irak-Krieg betroffen sein würde – so die Überlegung der IEH-Mitglieder.
Das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor konnte wieder für humanitäre Hilfe gewonnen werden und stellte der IEH Erste-Hilfe-Kits nach Normen der WHO zur Verfügung. Diese konnten 10.000 Menschen drei Monate lang versorgen. Außerdem konnten noch Zelte beschafft werden. Die Hilfsgüter im Wert von über 35.000 Euro wurden zunächst nach Jordanien geschafft (Ankunft 27.3.2003), wo die Caritas ein Lager zur Verfügung stellte und den Weitertransport nach Basrah auf dem Luftweg organisierte. Die Koordination vor Ort hatte unser Vertreter Esko Nykanen. Von Basrah erfolgte der Weitertransport nach Erbil auf dem Landweg. In Kooperation mit dem Gesundheitsministerium übernahmen Dr. Niaz Miran, Vorstandsmitglied der IEH und Akram Naasan, der während seiner Evaluierungsreise auch in Erbil weilte, die Verteilung vor Ort. 

2. Evaluierungsreise Akram Naasan

Vom 30. April bis zum 9. Mai 2003 bereiste Akram Naasan von der Internationalen Nothilfe e.V. im Auftrag von action medeor, die diese Reise auch finanzierte den Irak. Ziel des Unternehmens war es einerseits, bereits angelaufene Hilfsprojekte zu betreuen und zu koordinieren. Andererseits sollte ein Überblick über die humanitäre und insbesondere medizinische Lage in den verschiedenen Gebieten des Irak gewonnen werden. Dazu sollten die bereits bestehenden Kontakte zu Personen und Institutionen im Land genutzt und ausgebaut und weitere Kontakte gewonnen werden.
In enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Medikamentenhilfswerk aktion medeor und dem IEH -Mitarbeiter Dr. Nizan Miran, einem Mitglied des kurdischen Parlaments, war zuvor beschlossen worden, Erste -Hilfe-Kits für 10.000 Flüchtlinge in die nordirakische Stadt Diana zu transportieren. Diese Aktion wurde erfolgreich abgeschlossen (s. Projekt 1).Durch eine Beurteilung der medizinischen Situation im Irak selbst sollten dann Profile für nachfolgende Hilfslieferungen erstellt werden, um z. B. dem drohenden Ausbruch von Seuchen gezielt entgegenzuarbeiten.

Einreise:
Zunächst war die Frage zu beantworten, über welches der angrenzenden Länder eine sichere Lieferung der Medikamente in den Irak möglich ist. Obwohl viele Hilfsorganisationen ihren Stützpunkt in Jordanien aufgebaut haben, hat sich der direkte Transport der Hilfsgüter von dort aus in den Irak nicht als sicher erwiesen. Insbesondere wurden mehrmals Hilfskonvois auf dem Weg nach Bagdad überfallen. Ebenfalls unzuverlässig wäre eine Lieferung über Syrien oder den Iran. In beiden Grenzregionen besteht zwar ein gewisser Verkehr, dieser ist jedoch auf minimale Kapazitäten beschränkt und birgt aufgrund der politischen Lage in beiden Ländern weitere Sicherheitsrisiken.
Die Grenze zwischen der Türkei und dem Irak ist seit 1996 nicht mehr passierbar. Hilfslieferungen sind dort seit Ende des Irak-Kriegs nur über den Roten Halbmond erfolgt. Aufgrund der politischen Interessen, die die Türkei im Nordirak verfolgt, steht humanitäre Hilfe über die Türkei außerdem sofort unter dem Verdacht der Parteilichkeit. Aus anderen Gründen gestaltet sich die Lage in Saudi-Arabien ähnlich: Auch hier laufen alle humanitären Hilfslieferungen für den Irak unter dem Banner des Roten Halbmonds. Als einziges sicheres Einreiseland blieb damit Kuwait übrig. Aufgrund der militärischen Aktivitäten wurde der Luftraum über Kuwait jedoch für den zivilen Verkehr gesperrt. Daher musste die Einreise auf dem Umweg: Saudi-Arabien – Kuwait – Irak erfolgen. Die Genehmigung der Visa für beide Länder erwies sich als problemlos. Die Einreise von Akram Naasan erfolgte somit in zwei Etappen: Am 16. April Köln – Zürich – El-Riad und am 20. April El-Riad – Kuwait. 

Vorbereitungen in Kuwait: 
Alle Hilfslieferungen, die von Kuwait aus in der Irak erfolgen, werden dort im Humanitarian Operation Center (HOC) koordiniert. Im HOC sind sowohl nationale und internationale Organisationen (z. B. die WHO) als auch kuwaitische Behörden vertreten. Damit bildet das HOC einen Pool, über den Hilfsorganisationen die neuesten Informationen bezüglich der humanitären Lage und der Sicherheitsrisiken im Irak austauschen können. Außerdem werden dort alle Formalitäten, die für Ein- und Ausreise und den Transport von Hilfsgütern in den Irak nötig sind, erledigt. 
In mehreren Treffen mit dem medizinischen Arbeitsteam von action medeor und Vertretern des kuwaitischen Roten Halbmonds konnte der Weg für die Hilfslieferung in den Irak geebnet werden: Obwohl offiziell alle Lager durch das IKRK angemietet waren, stellte der Rote Halbmond freundlicherweise Kapazitäten zur Verfügung und war beim Transport und der Erledigung der Formalitäten behilflich. Ein Besuch in der deutschen Botschaft in Kuwait ergab, dass kaum andere deutsche Hilfsorganisationen im Land waren, obwohl der Botschafter betonte, dass humanitäres Engagement von deutscher Seite äußerst wünschenswert sei. In diesem Zusammenhang empfahl er Akram Naasan, dem Auswärtigen Amt Projektvorschläge zu unterbreiten. 
Ein erster Einblick in die medizinische Lage im Irak konnte durch den Besuch der UN-Vertretung gewonnen werden, wo eine Besprechung stattfand, an der Vertreter des HOC, der WHO, der UNICEF und namhafter britischer und amerikanischer NROs teilnahmen. Als Hauptprobleme in der medizinischen Versorgung des Irak wurden folgende Punkte genannt:

• Fehlendes Material: Fast alle Krankenhäuser sind ausgeraubt, manche sogar komplett. Es mangelt an einfachen Verbrauchsmaterialien, an Geräten (z. B. Inkubatoren), an Medikamenten und insbesondere an medizinischem Sauerstoff. 

• Hygiene: Die sanitäre Situation ist in jeder Hinsicht katastrophal. Besonders die Versorgung mit Frischwasser ist sehr schlecht. Seuchengefahr: Im Südirak sind 400 TBC- Fälle bekannt , und es sind ebenfalls Ausbrüche der Leishmaniose dokumentiert. Im Irak selbst sind nicht die medizinischen Ressourcen vorhanden, um diese Erkrankungen zu behandeln oder einzudämmen. 

• Operationen: Unter diesen Umständen können nur noch Notoperationen vorgenommen werden. Dabei müssen Einmal-Materialien, wie z. B. Endotracheal-tuben, mehrmals verwendet werden, was wiederum die Infektionsgefahr erhöht. 

Die Situation im Irak:
Die Reise in den Irak verlief in zwei Etappen: Nachdem am 29. April ein Hilfskonvoi vor Bagdad überfallen worden war, wurde am gleichen Tag ein Transportstopp verhängt, und die Einreise war erst am 30. April wieder möglich. Aus Sicherheitsgründen wurde das Visum dabei auf einen Tag beschränkt. Die Reise führte mit einer Delegation des Roten Halbmonds nach Basra, wobei Akram Naasan das Krankenhaus Al-Jomhuria und den Erzbischof von Basra besuchte. Vom 4. bis zum 10. Mai reiste er dann über Basra nach Bagdad und weiter in den kurdischen Teil des Nord-Irak. Die Rückreise über Basra verlief ohne Zwischenstopp, da dort inzwischen die Cholera ausgebrochen war. 

Basrah:Das Krankenhaus Al-Jomhuria wurde 1928 von den Briten gebaut. Es verfügt über 600 Betten und alle Abteilungen (Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Dialyse, Verbrennungseinheit, Intensivstation, Aufwachraum). Der Allgemeinzustand der Krankenhauses ist sehr schlecht: Die einzige Quelle von Frischwasser ist inzwischen ein Wassertank, der von NROs gestellt und aus Kuwait aufgefüllt wird. Zwar ist die Stromversorgung einigermaßen gesichert, die Klimaanlage ist jedoch schon lange außer Betrieb. Das Inventar ist veraltet und nicht gewartet, die Bettgestelle sind verrostet, die Betten nicht bezogen. Die Patienten liegen in großen Hallen nebeneinander. An Medikamenten fehlen insbesondre Antibiotika und Mittel gegen TBC und Leishmaniose. Patienten, die TBC -Symptome aufweisen, können nicht isoliert werden, sie sind zusammen mit anderen Patienten in einem Zimmer untergebracht. Neben TBC leiden viele Patienten an Durchfällen mit Beimischung von Blut, aber auch Verletzungen sind noch an der Tagesordnung. 
In der Abteilung für Verbrennungen ist die katastrophale Situation am deutlichsten sichtbar: Die Abteilung erfüllt in keinerlei Hinsicht die hygienischen Voraussetzungen, um Verbrennungen mit ihrem Infektionsrisiko zu behandeln. Die Patienten sind nicht voneinander getrennt, sie sitzen teilweise auf dem nackten Boden. Salben zur Behandlung und Schmerzlinderung sind nicht vorhanden. Unter den Patienten sind viele Kinder und Jugendliche, die mit Munition und Waffen gespielt hatten, die von den irakischen Soldaten nach ihrem Rückzug zurückgelassen worden waren. Dementsprechend ernst ist die Sicherheitslage: Eine Handgranate kostet 500 irakische Dinar, umgerechnet einen Cent. 
Aufgrund der quasi nicht-existenten medizinischen Versorgung der Bevölkerung hat der Erzbischof von Basra, Gabriel Kassab, in seiner Kirche eine Armen-Apotheke eingerichtet, die Patienten ungeachtet ihrer Konfession kostenlos mit Medikamenten versorgt: 70 % seiner Klienten sind Muslime. Im Gespräch mit Herrn Naasan beklagte er sich vor allem über die mangelnde Sicherheit in der Stadt. Für die von ihm betreuten 1.200 christlichen Familien benötigt er dringend Medikamente und Nahrungsmittel. In Zusammenarbeit mit action medeor konnten ihm am 1. Juni 2003 Medikamente im Wert von 35.000 € überbracht werden. 

Bagdad:Beim Besuch des Krankenhauses Ibn Al H’eissem, der einzigen irakischen Fachklinik für Augenheilkunde, waren ähnliche Probleme wie in Basra erkennbar: Von den 400 vorhandenen Betten können momentan aufgrund von verstopften Abwassersystemen nur 128 genutzt werden. Dr. Ammar A. Al-Amiri, ein dort angestellter Facharzt für Augenheilkunde, berichtet von fehlenden Nahrungsmitteln für die Kranken, fehlenden Basismedikamenten, und schlechter Wasserqualität. Das Krankenhaus wird nur unregelmäßig mit Strom versorgt. Gehälter für Ärzte und Personal können nicht mehr gezahlt werden. Behandelt wird deshalb zur Zeit nur notfallmäßig, wobei viele Patienten Kriegsverletzungen durch Clusterbomben und nicht explodierte Munition aufweisen. 
Überschattet wird die tägliche Arbeit außerdem durch die prekäre Sicherheitslage in Bagdad, die auch Krankentransporte in die Klinik erheblich erschwert.

Irakisch-Kurdistan:Im Gegensatz zu Basra und Bagdad sind die medizinische Situation und die Sicherheitslage in Irakisch-Kurdistan weniger angespannt: Nahrungsmittel sind ausreichend vorhanden, eine medizinische Grundversorgung ist gewährleistet, und ein von den Peschmerga unabhängiger Polizeiapparat verhindert Plünderungen wie in Basra und Bagdad. Mit dem durch die IEH 1991 ins Leben gerufenen Prothesenzentrum in Diana existiert außerdem eine Struktur, auf die für die Verteilung der Erste-Hilfe-Kits zurückgegriffen werden kann. In Absprache mit Dr. Jamal Abdulhameed, dem kurdischen Gesundheitsminister, und Dr. Niaz Miran, dem IEH -Vertreter in Irakisch-Kurdistan, organisierte Herr Naasan die Verteilung der Kits an irakische Flüchtlinge. Dabei bestand großes Interesse an weiterer Zusammenarbeit; unter anderem wurde ein medi-zinischer Kongress in Erbil angedacht. 

Fazit:
Sowohl die Erfahrungen vor Ort als auch die Gespräche mit irakischem Fachpersonal zeigen eindrucksvoll, dass weitere medizinische Hilfsaktionen dringend notwendig sind. Dabei muss zwischen der Situation in Irakisch-Kurdistan und der Lage im Südirak differenziert werden. Für den Norden des Irak erscheinen folgende Maßnahmen sinnvoll: Soforthilfe für Binnenflüchtlinge:
Der Gürtel zwischen Irakisch-Kurdistan und dem Kern-Irak (um Mossul und Kirkuk) ist eines der Haupt-Zielgebiete von Binnenflüchtlingen geworden, für die schnellstmöglich Nahrungsmittel und grundlegende medizinische Versorgung sichergestellt werden muss. Im Großraum Mossul ist es in letzter Zeit, vor allem bei Kindern aufgrund der schlechten sanitären Verhältnisse zu Ausbrüchen von Gastroenteritis und Durchfällen gekommen. Die Ursache dafür sind Salmonellen und E. Coli-Bakterien. 

Stabilisierung:
Um eine adäquate medizinische Versorgung auch über einen längeren Zeitraum sicherzustellen, sollten bestehende Strukturen unterstützt und in ihrer Arbeit verbessert werden. Dazu wäre es nötig, neue Fachzentren aufzubauen und bestehende Zentren durch Personal, Ausbildung und Material zu unterstützen. Medizinische Kongresse und Fortbildungen könnten einen weiteren Beitrag leisten. In der Region um Bagdad und im Südirak dagegen muss zunächst die medizinische Grundversorgung gewährleistet werden. Die Situation ist dramatisch, und alle Organisationen sind sich darin einig, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Die Bevölkerung lebt teilweise schon seit Jahren an der Grenze des Existenzminimums: Die medizinische Infrastruktur wurde unter dem irakischen Regime systematisch vernachlässigt und zerstört. Auch die letzten, rudimentären Strukturen sind inzwischen, bedingt durch die instabile Sicherheitslage, zusammengebrochen. Wir rufen daher dazu auf, in folgenden Bereichen humanitäre Hilfe zu leisten: 

• Instandsetzung der Krankenhäuser: Es fehlen einfachste Verbrauchmaterialien, Basismedikamente, Trinkwasser und Nahrungsmittel. Medizinische Geräte sind entweder nicht vorhanden oder defekt und nicht gewartet.
• Bekämpfung von Seuchen: Inzwischen sind über 60 Fälle von Cholera und 14.000 Fälle von TBC bekannt. Weiterhin sind allein im Al-Basra-Krankenhaus 40 Kinder an Leishmaniose vizeraler Art erkrankt. Die meisten dieser Erkrankungen sind heilbar, und es gilt, die weitere Ausbreitung dieser Seuchen durch gezielte Maßnahmen zu verhindern. 
• Behandlung von Kriegs- und Kriegsfolgeschäden: Sinnvoll wäre hier der Aufbau einer Prothesenwerkstatt in Bagdad nach dem Muster des Projekts in Diana. An diese sollten weitere Rehabilitierungsmaßnahmen für Minenopfer angegliedert werden. 

3. Hilfsgütertransport nach Basrah

Die Erkenntnisse, die Akram Naasan auf seiner Reise über die aktuelle Lage in Irak gewinnen konnte, waren die Grundlagen für die Planung neuer Projekte. Zunächst wurde wieder das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor um Unterstützung gebeten. Es stellte erneut Erste-Hilfe-Kits zur Verfügung, außerdem Medikamente, unter anderem Medizin für 100 an Leishmaniose erkrankte Kinder. Die Lieferung nach Basra ist am 1. Juni von Randa Duhoki an den Erzbischof von Basra und an das Basra General Hospital übergeben worden. 

4. Behandlung von TBC- kranken Kindern in Basrah (gescheitert)

Am 24.6.2003 stellte die IEH einen Antrag auf Humanitäre Hilfe durch die Bundesregierung im Irak. Geplant war die Behandlung TBC – erkrankter Kinder in den südlichen Provinzen des Irak gemäß WHO-Behandlungsschema und –strategie. Ziel war es, das gut qualifizierte Personal des Allgemeinen Krankenhauses in Basrah gezielt mit Hilfsmitteln und Medikamenten auszustatten. Leider konnte dieses Projekt zu diesem Zeitpunkt nicht aus Mitteln des Arbeitsstabes Humanitäre Hilfe unterstützt werden 

B Öffentlichkeitsarbeit

1. Vorträge:

Am 27.August fand in Böhlen b. Leipzig die Aktion „Politik auf dem Marktplatz“ statt. Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung organisierte diese Veranstaltung und lud Akram Naasan im Rahmen dieser Aktion zu einem Vortrag zum Thema „Landminen“ ein.

Die Evangelische Akademie Meißen führte eine Tagung zum Thema „Die dunkle Seite der Religion – Gewalt im Christentum und im Islam“ vom 7.November bis 9. November durch. Akram Naasan hielt hier den Vortrag „Wege aus der Gewalt“. 

2. Pressemitteilungen

Die Medienpräsenz der Arbeit des Vereins war im Jahr 2003 gut. Zahlreiche Artikel erschienen in folgenden Zeitungen:

MAIN Post
12.April: „Spenden für Medikamente-Arzt fliegt in den Irak“
24.Mai: „Aktion medeor schickt Medikamente für 200.000 Euro in den Irak“

DIE KITZINGER
11.April „Hilfe für den Irak -medeor schickt Notarzt nach Basra und Bagdad“
27.Mai „action medeor benötigt weitere Medikamente“

WZ
22.Mai „Krankenhäuser voller Fliegen und Müll“

BILD
09.März „Das verseuchte Wasser macht Kinder krank“
22.Mai „A. Naasan hilft im Irak“

RHEINISCHE POST
14.März „Action medeor schickt Arzt nach Bagdad“
12.April „36 Kisten mit Arznei für den Irak“
22.Mai „Akram Naasan war für medeor im Irak“

KIRCHENZEITUNG FÜR DAS BISTUM EICHSTÄDT
WESTDEUTSCHE ZEITUNG
10.April „medeor fliegt nach Basra“

STADTSPIEGEL-NACHRICHTEN AUS TÖNISVORST
2.April „Medikamente für den Irak“

ÄRZTEZEITUNG
28.Februar „Wir brauchen Zelte, Decken, Medikamente“

Weitere zahlreiche Artikel in den verschiedenen Zeitungen beschrieben die Aktivitäten von achtion medeor, in denen auch die Arbeit der IEH erwähnt wurde. 

C Unsere Kontaktpersonen im Ausland:

Palästina, Israel, Jordanien: Esko Nykanen: nykanen@netvision.il
Kurdistan, Irak: Dr. Niaz Miran 

D Einzelpersonen und Institutionen, die uns in den Jahren 2002 und 2003 ganz besonders unterstützt haben:

-Bundesministerium für Verteidigung, humanitäre Zelle, insbes. OTL Herbert Preissing und
Helga Preissing
-Grünenthal GmbH, insbesondere Herr M. Wirtz und Herr Grouls
-Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor, insbesondere Frau Geller,
stellvertr. Geschäftsführerin
-Offener Kanal Ostbelgien, insbesondere Herr Langer und Herr Lambarz
-Bundesärztekammer insbes. Dr. Kloiber und Dr. Hensel
-Peter Vogel, Direktor der Evangelischen Akademie Meißen
-Dr. Wolf-Dieter Legall, Landeszentrale für Politische Bildung
-Liberale Frauen Sachsen-Anhalt, Frau Staatssekretärin Freudenberg- Pelster,
Gesundheitsministerium Sachsen-Anhalt
-Freiwillige Feuerwehr St. Vieth, insbes. Herr Schleck

Auch den vielen hier nicht genannten Helfern und Unterstützern möchten wir unseren Dank aussprechen! 

E Nachweise

In Kürze…